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Casinos Austria besorgt um CAI

Casinos Austria besorgt um CAI

Während Casinos Austria im Inland wieder auf den Beinen stehen, sieht der Zustand im Ausland nicht so hell aus, betrachtet man vor allem Tochtergesellschaft CAI (Casinos Austria International).

CAI noch immer das schwarze Schaf von Casinos Austria

Im laufenden Jahr sind die Umsätze von Casinos Austria wieder in einer Gewinnzone. Das Problem für den Konzern ist aber die Tochtergesellschaft CAI. Die Verluste sind verringert worden, aber im laufenden Jahr betragen sie knapp 11 Millionen Euro. Die Umsätze steigen langsam an, sind aber noch immer sehr weit vom Idealen.

Die finanziellen Probleme sind im Griechenland entstanden, als CIA in einen Put-Option-Streit mit dem griechischen Spielkomplexe Loutraki geraten ist, wobei die Casinos 30 Mio. Euro an die Griechen gezahlt haben. Zuerst verlangten die Griechen 50 Millionen Euro.

Operativ sah es das vorige Jahr für CAI gut aus. Das betriebliche Ergebnis kam im vorigen Jahr auf +866.000 Euro.

Die Spielbanken von CAI haben die Gewinne 126,2 Mio. auf 128,8 Mio. Euro gebucht. In Deutschland, das als wichtigster Auslandsmarkt gilt, sind die Umsätze von 57,2 Mio. nach 53,8 Mio. Euro gestiegen. Das Problem waren immer die Spielbanken in Niedersachsen, besonders Hannover, aber hier sind auch steigende Umsätze gebucht. Die Spielbank in Brüssel, die auch zu einem Sorgenkind gehörte, zeigte die Umsatzsteigerungen auf 42,5 Mio. Euro.

In Australien kämpft man sich noch immer mit der Aufsichtsbehörde und der Lizenzfrist. Hier ist ein Umsatz von 13,9 Mio. Euro gebucht. Die Umsätze in Ungarn sind auch von 6,5 Mio. auf 9 Mio. Euro gestiegen.

CAI- langjähriges Sorgenkind

Schon vor zwei Jahren hat Casinos Austria Konzern ihrer Tochtergesellschaft CAI eine Geldspritze in der Höhe von 40 Mio. Euro gegeben.

„Die Casag hat das aus eigener Kraft gestemmt. Es musste kein Eigentümerzuschuss fließen“, sagte damalas Konzernsprecher Martin Himmelbauer.

CAI hat sich dann auch aus Chile, Tschechien und Italien zurückgezogen.

„Es ist momentan in der Branche nicht die Zeit für große Expansionen. Aber es gibt einige konkrete Projekte, an denen wir arbeiten“, sagte Himmelbauer damals zu den Problemen mit CAI und zu den weiteren Plänen, wie man die Umsätze im Ausland vergrößern könnte.

Die Geschichte von Casinos Austria begann im weitem 1934 Jahr. Dann hieß das Unternehmen Österreichische Casinos. 1967 haben die Österreichischen Spielbanken das Unternehmen übernommen. 1985 wurde das Unternehmen auf Casinos Austria übernommen und gilt heute als größter österreichischer Glücksspielkonzern. Die Konzerngesellschaften sind: Casinos Austria AG – Muttergesellschaft mit 12 österreichischen Casinos, Casinos Austria International, Österreichische Lotterie, Österreichische Sportwetten, Casinos Austria Gastronomie Betriebsgesellschaft, Casinos Austria Security Technology, Congress Casino Baden Betriebsgesellschaft.

Im vorigen Jahr betragen die Gewinne von Casinos Austria 41,7 Mio Euro. Es ist ein Verlust in der Höhe von 16,3 Mio. Euro gebucht und die Umsatzsteigerung um 3 Prozent auf 3,62 Mrd ist evidentiert. Das Problem stellen noch immer einige Tochtergesellschaften, darunter CAI in größtem Maße, wo schon voriges Jahr Konzernchef Karl Stoss, nachdem CAI im Jahr 2010 einen rekorden Verlust gebucht hatte, der Firma eine radikale Rosskur verpasste.