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Casinos Austria: Großaktionäre spielen mit verdeckten Karten

  • Posted On: 22nd September 2015

Die Casinos Austria Grossaktionaere spielen mit verdeckten Karten

Bereits seit Wochen wird um den größten österreichischen Casino-Konzern, die Casinos Austria, gepokert. Doch was die Fortschritte der Übernahme angeht, so lassen sich die Konkurrenten Novomatic und die tschechischen Milliardäre nicht in die Karten schauen, denn alles verläuft wie nach Plan, geheim und vorsichtig.

Sogar die Kirchenbank Schellhammer & Schattera, welche zu GraWe gehört, wollte am Montag nicht bekannt geben, ob sie ihre Anteile der Casinos Austria behält oder ablöst.

Bekannt ist, dass etwas bald geschehen werden müsste, denn sogar die Casinos-Anteile der Privatstiftung MTB von Maria Theresia Bablik von knapp 16,8%, müssten bald in andere Hände gleiten, denn die Frist ist nun abgelaufen, und die Bablik hat ihre Anteile bereits im Juli zum Verkauf gestellt. Novomotac sollte damals bereits zugesagt haben, doch in wessen Eigentum die Anteile von Bablik fließen werden, ist noch ungewiss.

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Finanzminister hat einiges über die Casinos Austria mitzureden

Die Übernahme der Casinos Austria wird natürlich nicht ohne das Wort des Finanzministers Hans Jorg Schellings (ÖVP) stattfinden, denn der Staat hat nämlich über die ÖBIB insgesamt 33,24% der Casino-Aktien im Besitz.

Nach gewissen Angaben, würde sich Schelling am meisten freuen, wenn es Novomatic schaffen würde; die Casino-Anteille zu ergattern, sodass die Anteile letztendlich in österreichische Hände fließen würden und die Tschechen somit aus dem Spiel lassen sollen.

Schelling Casinos Austria Grossaktionaere spielen mit verdeckten Karten

Die beiden tschechischen Milliardäre wollen aber trotzdem nicht aufgeben und ein Deal mit dem „österreichischen Partner“ unterschreiben. Das Glück wollen Sie mit den Wiener Investor Peter Goldscheider versuchen und der Famillie Dichand, welche die Kronen Zeitung betreiben.

Zu dieser Äuserung gab es am Montag kein Kommentar aus dem Finanzministerium, noch weder von Novomatic.

Eins ist auf jeden Fall sicher, die Großaktionäre wollen bis zum Ende mit versteckten Karten spielen. Wir sind uns jedoch sicher, dass das Finanzministerium und die BWB eine perfekte Entscheidung fallen werden, und die Casino-Anteile in die besten Hände geben werden.