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Illegales Glücksspiel von Berliner Automatenverband bekämpft

Illegales Glücksspiel von Berliner Automatenverband bekämpft

Die in vergangenen Tagen von Berliner Bezirksämtern aufgeführten Aktionen gegen illegales Glücksspiel wurden eben auch von Berliner Automatenkaufleuten begrüßt.

Kampf gegen illegales Glücksspiel von Berliner Automatenverband begrüßt

In den letzten Wochen haben sich Berliner Bezirksämter und das Landeskriminalamt stark darangemacht, illegales Glücksspiel in Berlin zu verringern. So wurden rechtswidrige Geschäfte in zahlreichen Wettbüros und anderen Spielorten festgestellt, wobei diese angeklagt wurden.

Thomas Breitkopf, der 1. Vorsitzende des Landesverbandes und Präsident des Bundesverband- Automatenunternehmes, sagte, dass es ein wichtiger Schritt sei, der zeigt, dass man dem illegalen Spiel nicht tatenlos zuschaue und dass trotz knapper Personalressourcen in der Berliner Verwaltung ein deutliches Signal gegen diese Zustände gesetzt werde. Die Unternehmen, die in den Verbänden der Automatenwirtschaft organisiert sind, unterstützen den Senat und appellieren, dass Verwaltung diesen Kampf nicht aufgeben soll.

„Nur wenn wir uns als legale und ordentliche Anbieter konsequent von den illegalen Machenschaften abgrenzen, wird auch im Sinne des Verbraucherschutzes ein klares Signal gegen das illegale Spiel ausgesandt. Kriminellen Begleiterscheinungen, die dem legalen Spiel nachhaltig schaden, werden so entgegengewirkt”, fügte Breiter zu.

Jahrelanger Kampf gegen illegales Glücksspiel

Das illegale Glückspiel ist in vergangenen Jahren in Berlin besonders gestiegen. Von diesem illegalen Glücksspiel sind die jungen Leute in höchstem Maße betroffen, die ihre Freizeit in Wettbüros und Spielbanken verbringen. Die Migranten, die noch keinen Job gefunden haben, sind beliebte Gäste in diesen Spielorten und unter ihnen ist auch höhere Spielsucht festgestellt.

Letzten Donnerstag sind 40 Spielstätten in Spandau und Mitte durchsucht worden. 23 Gaststätte, neuen Spielhallen und acht Wettbüros sind von den Polizisten zwischen 10 und 18 Uhr überprüft worden. Neben den Polizisten haben an der Aktion auch Mitarbeiter der Steuerfahndung, des Landesamtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, der Senatsverwaltung für Wirtschaft sowie des Bezirksamts Mitte teilgenommen.

Es wurden bei dieser Aktion 20 Strafermittlungsverfahren wegen illegalen Glücksspiels eingeleitet und 123 Ordnungswidrigkeiten wurden festgestellt. Vier Geldspielgeräte wurden beschlagnahmt, acht versiegelt und 16 werden von den Betreibern der Spielhallenbetreibern abgebaut.

So haben in letzten Monaten viele Automatenaufsteller, die laut Gesetz ihre Spielbanken in Berlin betrieben haben, gerade wegen der illegalen Betreiber ihre Spielbanken schließen müssen.

Das Berliner Spielhallengesetz ordent, dass in den Spielhallen maximal Geldspiegeräte gestattet sind. Dieses Gesetz wurde vor vier Jahren verabschiedet und wenn es man zu anderen Bundesländern vergleicht, gilt es als das strengeste Glücksspielgesetz.

Der Wille des Senats besteht darin, nicht die Automaten verschwinden zu lassen, sondern die illegalen Spielhallen. Im nächsten Jahr verlieren auch viele Spielhallen ihre Lizenzen, so dass das neue Gesetz und dessen strenge Voraussetzungen alle Spielhallen betrifft. Es wird nur eine Spielhalle pro Ort erlaubt sein und ein Sicherheitsabstand von 500 Metern zu Einrichtungen wie Kitas, Schwimmbädern, Jugendklubs und Schulen muss eingehalten werden. Ob unter diesen Umständen die Spielbanken nächstes Jahr ihre Lizenz erhalten, bleibt noch zu sehen.

Optimistisch ist die Tatsache, dass Automatenverband mit der Verwaltung kooperiert, so dass illegale Spieler und Betreiber keine Angst vor der Zukunft haben sollen.