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SPD verlangt zusätzliche Extra-Abgaben für Wettbüros

  • Posted On: 12th November 2015

Die SPD verlangt zusatzliche Extra Abgaben fur Wettburos

Die Deutschen zocken wie noch nie, egal ob es Wettbüros sind oder das Vergnügen im online Casinos – fast jeder zweite Deutsche findet das Vergnügen im Glücksspiel. Das stellt ein äußerst großes Problem für die SPD da, denn die Mitglieder sehen dass, als ein enormes Problem, durch das die Hinsicht auf Jugendschutz und Suchtprävention enorm gefährdet ist.

Anbieter wie Tipico, X-Tip oder Cashpoint sind die Problemzonen, die ihre Wettbüros verbreiten sich immer mehr in der Hansestadt, wo man Live-Wetten unter anderem auf Spielergebnisse der Bundesliga oder wettentfernten Ligen abschließen kann, sowie auch auf Pferdewetten Einsätze setzen kann.

Durch die vielen Spiel- und Wettmöglichkeiten die diese Anbieter bieten, warnen Glücksspielkenner und Experten auf Risiken, weil viele Nutzer dadurch Spielsuchtgefahren ausgesetzt sein könnten.

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Wettbüros sollen zusätzliche Steuern zahlen

Der Staat möchte nicht nur durch Steuer seine Regierungskassen füllen, sondern auch die Anzahl der Wettbüros senken. Aus dem Grund hatte die SPD auch auf der Klausurtagung über gewisse Beschlussanträge gesprochen, wodurch die Einführung eines „Ortsgesetzes zur Erhebung der Wettbürosteuer im Stadtgebiet Bremen“ von großen Nutzen sein würde.

Zu diesem Thema meldete sich auch der innenpolitische Sprecher Sükrü Senkal, der die größte Gefahr auf Bahnhöfen sieht, wo es immer mehr Wetbüros gibt, denn bei diesen Orten ist das Menschenaufkommen enorm, was für Spielsüchtige eine äußerst große Gefahrzone ist.

Senkal SPD verlangt zusatzliche Extra Abgaben fur Wettburos

Diese Gebiete sind äußerst lohnenswert für Sportwettenanbieter, denn dort sind viele Lokale mit äußerst niedrigen Mieten zu finden, wodurch die Anbiter ihre Kosten auf das Minimum senken.

„Nicht nur hat sich vielfach das Straßenbild verändert, sondern auch die dort wohnenden Menschen werden zum Wettkonsum verführt“, so Sükru Senkal noch dazu.

Beschlossen wurde, dass monatlich Wettanbieter mit einen 20 Quadratmeter großen Wettlokalen für Pferderennen zusätzliche €100 zahlen werden müssen. Für die Vermittlung von Sportwetten kommen zusätzliche €200 dazu.

Wie die Anbieter mit diesem Problem in Zukunft zu kämpfen haben, und ob sie sich solchen Entscheidungen stellen werden, ist bis auf Weiteres unbekannt, doch eins ist sicher, die Deutschen legen immer mehr Wert auf online Anbieter, die ein gutes Sportwettenangebot zu Verfügung stellen.